Die rasche Reaktion des Fahrers verhinderte, dass ein PKW in Vollbrand geriet.
Als er bemerkte, dass es im Bereich des Motorraums zur Rauchentwicklung kam, hielt er sofort am Pannenstreifen der A2 bei km 91 an. Während seine Begleiterin den Feuerwehrnotruf wählte, gelang es dem Lenker, mit einer Decke den Brandausbruch zu verhindern. Für die beiden Feuerwehren Pinggau und Schäffern war somit die meiste Arbeit schon getan. Ein Trupp des TLF 4000 hatte sich trotzdem mit schwerem Atemschutz ausgerüstet, um im Fall der Fälle einsatzbereit zu sein. Mittels Wärmebildkamera wurde sicherheitshalber der gesamte Motorraum durchgecheckt, dann konnte Entwarnung gegeben werden. Während die FF Schäffern, mit zwei Einsatzfahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort, wieder ins Feuerwehrhaus einrückte, wurde das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug auf das WLF-K verladen und zum Feuerwehrhaus gebracht, wo es auf einen Abschleppwagen verladen wurde. Die zwölf Einsatzkräfte der FFP standen mit ELF, TLF 4000, RLF und WLF-K von 09.01 bis 10.10 Uhr im Einsatz.
Fotos: FF Pinggau